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Aktuelles | News

  1. 27.04.12
    Ford: Rekordstart in Berlin - Bestes Ergebnis seit 1925

    Die Ford-Werke GmbH konnte in der Bundeshauptstadt Berlin im ersten Quartal 2011 ein historisches...


  2. 24.04.12
    Ford: Der C-MAX ist ab sofort als ADAC ClubMobil unterwegs

    Ob als Ersatz-Fahrzeug nach einer Autopanne oder als privates Mietfahrzeug – ADAC-Mitglieder kommen...


  3. 24.04.12
    Ford: Alle Modelle der neuen Ford Ranger-Baureihe

    Mit dem neuen Ford Ranger setzt das Unternehmen einmal mehr die Maßstäbe im Pick-up-Segment. Die...


Alte Reifen? Darauf sollten Sie achten

Aufgedeckt: Altreifen erhöhen das Unfallrisiko

Profiltiefe

Die Haltbarkeit bei Autoreifen ist nicht immer klar erkennbar. Fakt ist: Die Eigenschaften eines Autoreifens verschlechtern sich pro Jahr. Nach vier Jahren werden Bremswege länger und die Griffigkeit des Reifenmaterials lässt deutlich nach.

Grund dafür ist die mitalternde Gummimischung. Mit ihr lassen auch Gripeigenschaften nach. Konkrete Zahlen im Vergleich zu Neureifen: Der Bremsweg vier Jahre alter Reifen verlängert sich bei Nässe um 10 bis 15 Prozent. Bei acht Jahre alten Pneus sogar um 25 Prozent.

Da Reifenhersteller kontinuierlich an der Weiterentwicklung ihrer Reifen arbeiten, empfiehlt es sich, die Reifen nach acht Jahren auszutauschen - auch wenn die vorgeschriebene Profiltiefe von 1,6 mm noch nicht erreicht ist. Das trifft häufig auf sogenannte Wenigfahrer zu.

Reifenalter: Die DOT-Nummer gibt Auskunft

Bremsweg

Auf der Flanke des Reifens steht die DOT-Nummer. Die letzten beiden Ziffern stehen für das Produktionsjahr und die beiden vorherigen Ziffern kennzeichnen die Kalenderwoche. Sind lediglich drei Ziffern vorhanden, stammt der Reifen noch aus den 90er Jahren und sollte dringend ausgetauscht werden.

 

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