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		<title>KaDeA Berlin GmbH: Neuste Meldungen</title>
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			<title>KaDeA Berlin GmbH: Neuste Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 10:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Vertragswerkstätten sind die Gewinner</title>
			<link>http://www.ka-de-a.de/nachrichten/article//vertragswerkstaetten-sind-die-gewinner.html</link>
			<description>Vertragswerkstätten schneiden besser ab als freie Werkstätten oder Werkstattketten. Das ist das Ergebnis des diesjährigen ADAC Werkstattests 2010, bei dem der Automobilclub zusammen mit der Stiftung Warentest 75 Reparaturbetriebe unter die Lupe genommen hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-width:0px;" title="ADAC Werkstatttest 2010" src="fileadmin/Bilder/News_Teaser/2010/ADAC_Werkstatttest_2010.jpg" border="0" alt="ADAC Werkstatttest 2010" width="630" height="250" /></p>
<p>Vertragswerkstätten schneiden besser ab als freie Werkstätten oder Werkstattketten. Das ist das Ergebnis des diesjährigen ADAC Werkstattests 2010, bei dem der Automobilclub zusammen mit der Stiftung Warentest 75 Reparaturbetriebe unter die Lupe genommen hat. Getestet wurden jeweils 5 Vertragsbetriebe der Marken Mercedes, Opel, Renault, Toyota und VW sowie 25 A.T.U. Filialen und 25 freie Werkstätten, die sich unter der Bezeichnung „Meisterhaft“ zusammengeschlossen haben.</p>
<p>Geprüft wurde beim ADAC Werkstattest 2010 nicht nur, ob alle fünf eingebauten Fehler gefunden wurden, sondern auch die komplette Abwicklung des Auftrags von der Terminvereinbarung bis zur Fahrzeugabholung. Die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern wurden hingegen nicht berücksichtigt.</p>
<p>Auch in diesem Jahr konnten die Mercedes-Partner im Werkstattest einmal mehr überzeugen. Den ADAC Angaben zufolge konnten alle fünf geprüften Betriebe mit der Note „sehr gut“ bewertet werden. Aber auch die Service-Partner von Opel, Renault und VW erhielten jeweils viermal die Höchstnote. Alleine Toyota schnitt durchschnittlich ab, wo es als bestes Urteil viermal ein „gut“ gab.</p>
<p>Dagegen entdeckten nur ein Drittel aller untersuchten A.T.U. Niederlassungen laut ADAC die eingebauten Mängel, bei den „Meisterhaft“ Betrieben waren es sogar nur ein Viertel. Darüber hinaus schnitten zwei der Kettenbetriebe beim Kundenservice mit „mangelhaft“ ab, von den „Meisterhaft“ Werkstätten bekamen gleich sieben eine negative Bewertung. Die Tester von ADAC und Stiftung Warentest bemängelten bei den freien Betrieben teilweise das Fehlen einer Direktannahme und einer verständlichen Rechnung. Zusätzlich wurde nicht immer eine Aufstellung mit den erledigten Arbeiten übergeben.</p>
<h2>Test hat Stichprobencharakter</h2>
<p>Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe beurteilte das gute Abschneiden der Vertragswerkstätten sowie das Urteil des ADAC, dass Qualität ihren Preis habe, als positiv. Da es aber im aktuellen Test auch durchwachsene Noten gab, sieht der der Verband Handlungsbedarf. Es sei jetzt die Aufgabe der betroffenen Betriebe, die Einzelergebnisse zu prüfen und die Mängel abzustellen, so ein Sprecher. Auf jedem Fall müsse der Wunsch des Kunden nach einer detaillierten Erläuterung am Fahrzeug und Transparenz bei der Rechnung entsprochen werden.</p>
<p>Der Zentralverband warnte jedoch vor Verallgemeinerung bei den kritisierten Mängeln. Angesichts einer Zahl von 38.300 Autohäusern und Werkstätten in Deutschland habe ein Test von nur 75 Betrieben, darunter lediglich ein freies Werkstattsystem und eine Werkstattkette, &quot;reinen Stichprobencharakter&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Suzuki Kizashi mit Vollausstattung schon für 26.900 Euro</title>
			<link>http://www.ka-de-a.de/nachrichten/article//suzuki-kizashi-mit-vollausstattung-schon-fuer-26900-euro.html</link>
			<description>Suzuki gibt die Preise der Mittelklasselimousine Kizashi bekannt. Mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb kostet das neue Topmodell des japanischen Kleinwagen- und Allradspezialisten 26.900 Euro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="border: 0pt none; margin: 10px; float: left;" title="Frontansicht des neuen Suzuki Kizashi" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Suzuki/Kizashi/Suzuki_Kizashi_Sport_Front_280x198.jpg" alt="Frontansicht des neuen Suzuki Kizashi" width="280" height="198" />Suzuki gibt die Preise der Mittelklasselimousine Kizashi bekannt. Mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb kostet das neue Topmodell des japanischen Kleinwagen- und Allradspezialisten 26.900 Euro. Mit Allradantrieb und CVT-Getriebe bietet Suzuki seine Limousine vollausgestattet für 29.900 Euro an.</strong></p>
<p>Das neue, 4,65 Meter lange Flaggschiff von Suzuki startet im Herbst 2010 mit zwei Getriebe- und Antriebsvarianten auf dem deutschen Markt: Der Kizashi ist mit manuellem Sechsgang-Getriebe und Frontantrieb oder als Allradvariante mit stufenlosem Automatik-Getriebe (CVT) erhältlich. Beide Modelle kommen im &quot;Sport&quot; - Designpaket auf Deutschlands Straßen und sind damit serienmäßig voll ausgestattet. Die einzige wählbare Option, neben Allrad und CVT, für den Kizashi ist die Metallic-Lackierung zum Preis von 490 Euro.</p>
<p>Im Preis enthalten sind zahlreiche Ausstattungsmerkmale, die bei vergleichbaren Fahrzeugen nur gegen Aufpreis oder in einem deutlich höheren Preissegment zu finden sind. So präsentieren sich Sitze, Türverkleidungen, Schaltknauf, Handbremshebel und Sportlenkrad serienmäßig in eleganter schwarzer Lederausstattung.</p>
<p>Im Innenraum sorgt die separat regelbare Zweizonenklimaautomatik mit Staub- und Pollenfilter für angenehme Atmosphäre. Die Parkhilfe vorn und hinten vereinfacht das Rangieren durch akustische und optische Führung. Mehr bzw. weniger Durchblick ermöglichen das elektrische Glasschiebehubdach, rundum elektrische Fensterheber sowie die &quot;Privacy&quot;-Verglasung. Im zehnfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit Memoryfunktion und Lendenwirbelstützeinstellung sowie dreistufiger Sitzheizung fährt es sich besonders komfortabel. Xenonscheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung sowie Licht- und Regensensor sorgen für Pluspunkte bei der Sicherheitsausstattung. Die 18-Zoll-Leichtmetallräder und Reifen der Dimension 235/45 R18 sorgen darüber hinaus für mehr Fahrvergnügen.</p>
<p><img style="margin: 10px; border: 0pt none; float: left;" title="Heckansicht des neuen Suzuki Kizashi" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Suzuki/Kizashi/Suzuki_Kizashi_Sport_Heck_280x199.jpg" alt="Heckansicht des neuen Suzuki Kizashi" width="280" height="199" />Als Alternative zum Frontantrieb mit manuellem Sechsgang-Getriebe bietet Suzuki seinen weiterentwickelten Allradantrieb i-AWD in Verbindung mit einem stufenlosen Automatik-Getriebe (CVT) an. Darüber hinaus verfügt die 4x4-Variante über eine Berg-Anfahrhilfe und Schaltwippen am Lenkrad, mit denen sich die sechs Gänge des CVT-Getriebes manuell wechseln lassen.</p>
<p>Ein drehmomentstarker 2,4-Liter-Benzinmotor vereint in beiden Versionen überzeugende Kraftentfaltung und sparsamen Verbrauch. Die maximale Leistung des DOHC-Vierzylinders beträgt 131 kW/178 PS bei 6500 Umdrehungen pro Minute – das maximale Drehmoment von 230 Newtonmeter liegt bei 4000 U/min an. Mit Sechsgang-Schaltgetriebe begnügt sich der Kizashi trotz der imposanten Leistungswerte im kombinierten Verbrauch mit vergleichsweise sparsamen 7,9 Litern auf 100 Kilometern. Mit CVT-Getriebe liegt der Verbrauch bei 8,3 Litern auf 100 Kilometern.</p>
<p>Ein Höchstmaß an Fahrsicherheit und Kontrolle garantiert die überdurchschnittliche Sicherheitsausstattung der Limousine: ABS, die elektronische Bremskraftverteilung (EBD) und ESP®* mit Traktionskontrolle machen den Kizashi auch in Grenzsituationen beherrschbar. Zu den passiven Sicherheitstechnologien zählen sieben großflächige Airbags inklusive eines Knie-Airbags auf der Fahrerseite. Die Energie-absorbierende Karosserie aus hochfestem Stahl kann die bei einem Aufprall auftretenden Kräfte optimal aufnehmen und verteilen.</p><ul> <li>Suzuki Kizashi, 6-Gang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch: 10,6 l/100km (innerorts), 6,3 l/100km (außerorts), 7,9 l/100km (kombiniert). CO2-Emissionen kombiniert: 183 g/km</li> <li>Suzuki Kizashi, i-AWD in Verbindung mit CVT-Getriebe: Kraftstoffverbrauch: 11,3 l/100km (innerorts), 6,6 l/100km (außerorts), 8,3 l/100km (kombiniert). CO2-Emissionen kombiniert: 191 g/km</li> </ul><p>* ESP® ist eine eingetragene Marke der Daimler AG.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marktstart der Fahrgestellvarianten für den neuen Opel Movano</title>
			<link>http://www.ka-de-a.de/nachrichten/article//marktstart-der-fahrgestellvarianten-fuer-den-neuen-opel-movano.html</link>
			<description>Nach erfolgreicher Markteinführung des Movano-Kastenwagens im März 2010 erweitern ab sofort Fahrgestelle in verschiedenen Längen, Gewichtsklassen und Chassis-Konfigurationen die Angebotspalette des neuen Opel Movano. Das erweiterte Karosserieprogramm umfasst nun insgesamt 100 Versionen und bietet damit eine breite Palette für verschiedene Ausbauten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Fahrgestellvarianten des Opel Movano" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Movano/Movano_2010_630x309.jpg" alt="Fahrgestellvarianten des Opel Movano" width="630" height="309" /></p><ul> <li><strong>Fahrgestelle als Einzel-, Doppelkabine und Plattformversion ab sofort verfügbar</strong></li> <li><strong>3,5 und 4,5 t zulässiges Gesamtgewicht mit Front- und Heckantrieb</strong></li> <li><strong>Als Frontantriebler mit 100 PS zu Preisen ab 22.990,- € (zuzüglich Mwst.)</strong></li> </ul><p>Nach erfolgreicher Markteinführung des Movano-Kastenwagens im März 2010 erweitern ab sofort Fahrgestelle in verschiedenen Längen, Gewichtsklassen und Chassis-Konfigurationen die Angebotspalette des neuen Opel Movano. Das erweiterte Karosserieprogramm umfasst nun insgesamt 100 Versionen und bietet damit eine breite Palette für verschiedene Ausbauten. Als Fahrgestell mit Normalkabine L2 H1 sowie Frontantrieb mit 100 PS ist der neue Movano bereits ab 22.990,-€  (zuzüglich MwSt)  erhältlich.</p>
<p><strong>Fahrgestelle mit Einzel- und Doppelkabine in drei verschiedenen Längen</strong></p>
<p>Die neu hinzugekommenen Fahrgestellvarianten mit Einzelkabine und Doppelkabine treten in den Kategorien bis 3,5 und 4,5 t zulässigem Gesamtgewicht an und stehen in drei Fahrzeuglängen (L2 / L3 / L4) sowie – je nach Ausführung – mit Front- und Heckantrieb zur Verfügung. Die heckgetriebenen 3,5-t-Ausführungen sind dabei mit Einzelbereifung oder Zwillingsbereifung an der Hinterachse verfügbar, für die 4,5-Tonner ist  Zwillingsbereifung Serie.</p>
<p>Die Movano Plattformfahrgestelle stehen in zwei Längen und zwei Dachhöhen zur Wahl. Beste Basis für integrierte Fahrzeugaufbauten bieten die optimierten  Anbindungspunkte  sowie ein optional verfügbarer verlängerter Rücklicht-Kabelbaum. Darüber hinaus werden bereits ab Werk erweiterte elektrische Schnittstellen angeboten, die die Integration der Aufbauten in die Fahrzeugelektrik erleichtern und so ein maßgeschneidertes Fahrzeug aus einem Guss ermöglichen.</p>
<p><strong>Sonderausführungen ab Werk: Kipper-, Pritschen- und Kofferaufbauten</strong></p>
<p>Der neue Opel Movano ist ab Werk auch als Heck- oder Dreiwege-Kipper erhältlich. Zur Verfügung stehen die Längenvarianten L3 und L4 mit Einzel- oder Doppelkabine und den Gewichtsklassen 3,5 t (Frontantrieb) beziehungsweise 3,5 und 4,5 t (Heckantrieb). Das Nutzlastspektrum dieser Ausführungen reicht von 780 bis 1.860 Kilogramm. Zur Serienausstattung gehören eine Stahlladefläche mit integrierten Ladungs-Sicherungspunkten, ein Kabinenschutz mit Leiterhaltern sowie seitliche und hintere Seitenwände aus Aluminium mit Unterfahrschutz. Das umfangreiche Sonderausstattungsprogramm offeriert unter anderem Ladeflächenwände aus Stahl und einen Heck-Leiterhalter.</p>
<p>Die Pritschenmodelle stehen gleichfalls in den Kategorien bis 3,5 und 4,5 t zulässigem Gesamtgewicht sowie mit Front- und Heckantrieb zur Wahl, die Einzel- oder Doppelkabinen sind in drei Längen (L2 / L3 / L4) verfügbar. Die jeweils 2,04 Meter breiten Ladeflächen sind – je nach Ausführung – in der Länge zwischen 3,17 und 4,47 Metern vierfach gestuft, die Nutzlasten variieren von 1.050 bis 2.130 Kilogramm. Zur Standardausrüstung gehören Seiten- und Heckbordwände aus Aluminium, ein Kabinenschutz mit Leiterhalter und eine kunstharzbeschichtete Ladefläche aus Holz.</p>
<p>Die neuen Kofferaufbauten verfügen über einen stabilen und zugleich leichten Aluminiumrahmen. Eine Verkleidung aus Kunststoff sorgt für eine hochwertige Optik und Qualitätsanmutung. Zwei Koffergrößen mit 20 und 22 m<sup>3</sup> Volumen bieten Nutzlasten von 908 bis 1.935 kg je nach Variante des Basisfahrgestelles. Zur Serienausstattung gehören unter anderem eine Doppelflügel-Hecktür mit 270 Grad Öffnungswinkel, ein Antirutsch-Bodenbelag und rundumlaufende Zurrleisten aus Aluminium. Als Sonderausstattung werden weitere  Elemente wie Windabweiser, seitliche Türen und eine Rolltor am Heck verfügbar sein.</p>
<p>Das bereits von den Kastenwagen bekannte großzügige Platzangebot und das einzigartige Ergonomiekonzept im Fahrerhaus bieten natürlich auch die neuen Fahrgestellvarianten. Besonderheit: Zusätzlich zu den drei vorderen Sitzplätzen offeriert die Rückbank des Fahrgestells mit Doppelkabine bis zu vier zusätzliche Sitzplätze mit Kopfstützen und Sicherheitsgurten.</p>
<p><strong>Wirtschaftlich und durchzugsstark: neue 2.3 CDTI-Dieselgeneration</strong></p>
<p>Für kraftvollen Durchzug, adäquate Fahrleistungen sowie niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte sorgt eine neue 2.3 CDTI Vierzylinder-Common-Rail-Dieselgeneration in den Leistungsstufen 74 kW/100 PS, 92 kW/125 PS sowie 107 kW/146 PS, die sowohl mit EURO 4 als auch EURO 5 Abgasnorm und Partikelfilter erhältlich ist. In Verbindung mit dem optionalen 105-Liter-Kraftstofftank ergeben sich damit Reichweiten von fast 1.400 Kilometern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Praktische Tipps für die Fahrt in den Sommerurlaub</title>
			<link>http://www.ka-de-a.de/nachrichten/article//praktische-tipps-fuer-die-fahrt-in-den-sommerurlaub.html</link>
			<description>Bevor Sie zu längeren Fahrten aufbrechen, sollten Sie Ihr Fahrzeug noch einmal genau unter die Lupe nehmen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Öl- und Kühlwasserstand, den Vorder- und Rückleuchten sowie dem Reifendruck.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul> <li><strong><span class="arrow">Das Auto für lange Touren rüsten</span></strong></li> </ul><p>Bevor Sie zu längeren Fahrten aufbrechen, sollten Sie Ihr Fahrzeug noch einmal genau unter die Lupe nehmen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Öl- und Kühlwasserstand, den Vorder- und Rückleuchten sowie dem Reifendruck. Wer sich nicht sicher ist, kann diesen Check auch in unserem Haus durchführen lassen. Übrigens: zu niedriger Luftdruck kann sich negativ auf den Verbrauch auswirken. Informationen zu den richtigen Werten liefert die Luftdrucktabelle auf der Innenseite des Tankdeckels.</p><ul> <li><strong><span class="arrow">Das Fahrzeug nicht überladen</span></strong></li> </ul><p>Ein überladenes Auto beeinträchtigt das Fahrverhalten. Nicht vergessen: Platz für Urlaubsmitbringsel einplanen.</p><ul> <li><strong><span class="arrow">Das Gepäck sicher verstauen</span></strong></li> </ul><p>Wer seine Ladung im Kofferraum richtig sichert, verhindert, dass Gepäckstücke nach vorne geschleudert werden – falls der Fahrer einmal heftig und unerwartet bremsen muss.</p><ul> <li><strong><span class="arrow">Cool bleiben</span></strong></li> </ul><p>Die Verfassung des Fahrers wird maßgeblich von seinem mentalen Zustand bestimmt. Fahrzeug und Fahrer sollten im wahrsten Sinne des Wortes cool bleiben. Rund 22 Grad Celsius Innentemperatur sind genau richtig. Eine Zwei-Zonen-Klimatisierungsautomatik macht alle Mitfahrer glücklich: Sie ermöglicht es, die Temperatur getrennt zu regulieren.</p><ul> <li><strong><span class="arrow">Die Kinder bei Laune halten</span></strong></li> </ul><p>Erinnern Sie sich an alte &quot;Autospiele&quot;, singen Sie Lieder mit ihrem Nachwuchs oder kaufen Sie ein neues Computerspiel für die Fahrt, damit Langeweile bei den Kindern gar nicht erst aufkommt. Ebenfalls bestens geeignet für Unterhaltung auf langen Autofahrten: das Lieblingshörbuch.</p><ul> <li><strong><span class="arrow">Pausen mit Fahrerwechsel einplanen</span></strong></li> </ul><p>Wer am Steuer sitzt, sollte die Fahrt alle zwei bis drei Stunden mit einer Pause von etwa 15 Minuten unterbrechen. Ein kleiner Spaziergang erleichtert auch Kindern das lange Sitzen während der Fahrt in den Urlaub. Jeder Fahrer wird einmal müde. Daher gilt: Auf längeren Strecken regelmäßig Fahrerwechsel einplanen.</p><ul> <li><strong><span class="arrow">Die Hauptreisezeiten vermeiden</span></strong></li> </ul><p>Wer den Urlaub vorausschauend plant, bleibt von allzu großen Verkehrsstaus verschont. Erfahrungsgemäß sind Verkehrsspitzen in den ersten und letzten Tagen der Schulferien zu erwarten. Mittlerweile ermöglichen viele Hotels flexible Anreisezeiten und halten nicht länger am Samstag fest, an dem die Zimmer neu belegt werden müssten.</p><ul> <li><strong><span class="arrow">Gesund verpflegen</span></strong></li> </ul><p>Auch wenn ein großer saftiger Hamburger gut schmeckt, ist er nicht die ideale Wahl für unterwegs, da fettes Essen schwer im Magen liegt. Ideal sind leichte sowie zucker- und fettarme Gerichte. Frisches Obst liefert den nötigen Vitaminschub. Wichtig an heißen Tagen: Ausreichend Mineralwasser mitnehmen, um den Körper vor Austrocknung zu schützen. Wer in der Sommerhitze unterwegs ist, sollte pro Tag bis zu drei Liter Flüssigkeit in Form von Wasser, verdünntem Fruchtsaft oder Tee zu sich nehmen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 15:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Opel Astra Sports Tourer</title>
			<link>http://www.ka-de-a.de/nachrichten/article//der-neue-opel-astra-sports-tourer.html</link>
			<description>Opel präsentiert den Astra Sports Tourer – einen Kombi mit hohem Praxisnutzen und athletisch-elegantem Auftritt. Das kompakte Multitalent steht in den Startlöchern, um die Verkaufserfolge des neuen Astra fortzuführen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul> <li><strong>Sportlich-eleganter Auftritt in Kombination mit agilen Fahreigenschaften</strong></li> <li><strong>Hoher Praxisnutzen im kompakten Kombiformat</strong></li> <li><strong>Breites Motorenspektrum, Start/Stop-Technologie inklusive</strong></li> </ul><p><img style="float: left; margin: 10px; border: 0pt none;" title="Der neue Opel Astra Sports Tourer" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Astra/Sports_Tourer/Astra_ST_Front_280x160.jpg" alt="Der neue Opel Astra Sports Tourer" width="280" height="160" />Opel präsentiert den Astra Sports Tourer – einen Kombi mit hohem Praxisnutzen und athletisch-elegantem Auftritt. Das kompakte Multitalent steht in den Startlöchern, um die Verkaufserfolge des neuen Astra fortzuführen: In nur sechs Monaten gab es mehr als 160.000 Bestellungen für die fünftürige Limousine.</p>
<p>Der Astra Sports Tourer ist mit der gleichen Opel-Designphilosophie entstanden wie sein Mittelklasse-Pendant Insignia  Sports Tourer und wirkt genauso dynamisch. Das großzügige Kombi-Heck ist integraler Bestandteil des attraktiven Auftritts. Dank der effizienten Laderaumgestaltung und ausgeklügelter Funktionsdetails eröffnet das auf maximal 1.550 Liter Volumen vergrößerte Ladeabteil vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.</p>
<p>Der Astra Sports Tourer überzeugt mit typischen Opel-Innovationen aus den Kernbereichen Komfort und Sicherheit. Dazu zählen beispielsweise das adaptive mechatronische FlexRide-Fahrwerk, das adaptive Fahrlicht AFL+, die Ergonomie- Frontsitze mit dem Gütesiegel der Aktionsgemeinschaft Gesunder Rücken (AGR) oder die Frontkamera mit Verkehrsschilderkennung und Spurassistent. Darüber hinaus entwickeln die Opel-Ingenieure derzeit die nächste Generation des integrierten FlexFix-Fahrradträgersystems, das im kommenden Jahr für den Sports Tourer erhältlich sein wird.</p>
<p>In Deutschland macht der Kombi bis zu 50 Prozent des gesamten Astra-Verkaufsvolumens aus. Der neue Astra Sports Tourer profitiert von der über 50jährigen Opel-Erfahrung bei Entwicklung und Bau von Kombis. Opel machte diese Karosserieform 1953 mit dem Olympia Rekord CarAVan als erster europäischer Hersteller hoffähig. So gesellten sich zum rein funktionalen Charakter elegante und dynamische Merkmale, was dann 1971 in Gestalt des Ascona Voyage zu einer vollkommen neuen Art Kombi führte.</p>
<p>Die Weltpremiere des Astra Sports Tourer steht auf dem Pariser Autosalon (2. bis 24. Oktober 2010) an, bevor der Newcomer ab November in den Markt startet.</p>
<p><strong><img style="float: left; margin: 10px; border: 0pt none;" title="Heckansicht des neuen Opel Astra Sports Tourer" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Astra/Sports_Tourer/Astra_ST_Heck_280x160.jpg" alt="Heckansicht des neuen Opel Astra Sports Tourer" width="280" height="160" />Laderaum-Effizienz und funktionelle Details</strong></p>
<p>Das Gepäckabteil des neuen Astra Sports Tourer ist mit seinen flachen und ebenen Seitenwänden  auf müheloses Beladen ausgelegt. Das Transportvolumen lässt sich von 500 auf bis zu 1.550 Liter erhöhen. Effiziente Laderaumgestaltung ist ein Schlüsselmerkmal des Konzepts. Um die Nutzbarkeit zu steigern, haben die Opel-Ingenieure Bedienelemente und Funktionsdetails integriert, die sonst nur in Kombis der Premiumklasse zu finden sind.</p>
<p>Ein Ergebnis der sehr ehrgeizigen Entwicklungsvorgaben ist das Rücksitzsystem FlexFold. Damit lassen sich die im Verhältnis 60/40 geteilten Lehnen im Fond einzeln ganz bequem von der Ladeöffnung aus umlegen. Der Druck auf eine der Tasten an den Kofferraumflanken löst elektrisch die Federkraft und die Lehnen klappen vor. Der Astra Sports Tourer weist dieses Komfortmerkmal als erster Kompaktkombi auf.</p>
<p>Mit umgeklappten Fondlehnen wächst die Laderaumlänge auf 1.835 Millimeter, ein Plus von 28 Millimetern gegenüber dem aktuellen Astra Caravan.</p>
<p><strong>Sportliches Design in erstklassiger Qualität</strong></p>
<p>Familien wie gewerbliche Nutzer des Astra Sports Tourer profitieren vom gleichen harmonisch gestalteten Innenraum wie in der fünftürigen Fließheck-Version. Der flügelförmig umlaufende Armaturenträger und die fließenden Formen des Cockpits vermitteln ein besonderes Gefühl von Raum und Sicherheit.</p>
<p>Der Innenraum ist gleichermaßen praktisch und komfortabel. Sports Tourer-Fahrer möchten Gegenstände und Utensilien dort unterbringen, wo sie sie benötigen und nicht nur im Kofferraum. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, haben die Ingenieure 25 Liter zusätzlichen Stauraum im Innenraum geschaffen – 50 Prozent mehr als im Vorgängermodell. Für maximalen Fahrkomfort nicht nur auf langen Strecken können Kunden die ergonomischen Vordersitze ordern, die als einzige in diesem Segment von den unabhängigen Experten der Aktion Gesunder Rücken (AGR) zertifiziert wurden.</p>
<p>Das Design des Astra Sports Tourer bringt Athletik ins Segment der kompakten Kombis. Das sich verjüngende Profil in Kombination mit der prominent in den Flanken verlaufenden Sichel verleiht dem Auto den Eindruck kraftvoller Vorwärtsbewegung. Eine muskulöse Schulterlinie mündet elegant in die auffälligen, dreidimensional ausgeformten Rücklicht-Einheiten.</p>
<p><strong>Agiles Handling auf Limousinen-Niveau</strong></p>
<p>Dem athletischen Charakter des Astra Sports Tourer wird auch das Fahrwerk gerecht. Die Chassis-Ingenieure von Opel sorgten dafür, dass es das gleiche hohe Komfort- und Agilitätsniveau aufweist wie beim Fünftürer. Der Sports Tourer verfügt über die gleiche Standfläche wie sein fünftüriger Bruder mit einem Radstand von 2.685 Millimetern und Spurweiten von 1.544 Millimetern vorn beziehungsweise 1.558 Millimetern hinten.</p>
<p>Die Hinterachse profitiert zudem von der innovativen Kombination von Verbundlenker und Watt-Gestänge, wie es auch in der Fließheck-Variante verwendet wird. Die Konstruktion, die nur Opel anbietet, nimmt bei Kurvenfahrten Lateralkräfte auf und sorgt beim Astra Sports Tourer für dynamische und agile Fahreigenschaften ohne Kompromisse bei Komfort oder Fahrstabilität. Das Setup und die Kalibrierung der Dämpfer sind an die höhere Beanspruchung angepasst.</p>
<p>Das Fahrverhalten lässt sich durch das adaptive mechatronische FlexRide-Sicherheitsfahrwerk noch verbessern – eine Besonderheit im Kompakt-Segment. Das System passt die Dämpfercharakteristik permanent an Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrstil an. Im Standardmodus nutzt FlexRide die gesamte Bandbreite von Dämpferkennungen. In den vom Fahrer wählbaren Modi Sport und Tour kommen entsprechend die sportlichsten oder komfortabelsten Einstellungen zum Einsatz. Im Sportmodus ändert sich zudem das Ansprechverhalten von Gas und Lenkung.</p>
<p>Da der Astra Sports Tourer als Zugfahrzeug prädestiniert ist, bietet Opel auch das Anhänger-Stabilitätssystem Trailer Stability Assist (TSA) an, das ein Aufschwingen sowie Pendelbewegungen des Gespanns zuverlässig unterbindet.</p>
<p><strong>Erweitertes Motorenangebot – in Kürze auch mit Start/Stop-Technologie</strong></p>
<p>Die Antriebspalette für den Astra Sports Tourer besteht aus acht kräftigen und dennoch sparsamen Benzin- und Dieselmotoren in einer Leistungsbandbreite von 70 kW/95 PS bis 132 kW/180 PS.</p>
<p>Neu hinzugekommen ist der 1,4-Liter-Turbobenziner mit 88 kW/120 PS und serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe. Die Version mit 103 kW/140 PS des 1,4-Liter-Turbos ist nun auch mit Sechsstufen-Automatik erhältlich.</p>
<p>Der 2.0 CDTI mit 118 kW/160 PS und serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe markiert die Spitze bei den Dieselmotoren. Er kombiniert maximale Leistung und ein Drehmoment bis 380 Nm (mit Overboost-Funktion) mit einem Verbrauch von nur 5,1 Liter und 134 g/km CO2. Ein automatisches Sechsganggetriebe ist auf Wunsch erhältlich.</p>
<p>Für einen noch geringeren Spritverbrauch sind alle Varianten mit manuellem Getriebe nun mit einer Schaltempfehlung ausgestattet. Die Start/Stop-Technologie wird in Kürze im Astra Sports Tourer und für die gesamte Astra-Modellpalette eingeführt. Als erstes wird die neue ecoFLEX-Variante mit dem 1.3 CDTI und 70 kW/95 PS über das System verfügen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weniger Emissionen, mehr Fahrspaß, mehr Flair mit dem Opel Insignia</title>
			<link>http://www.ka-de-a.de/nachrichten/article//weniger-emissionen-mehr-fahrspass-mehr-flair-mit-dem-opel-insignia.html</link>
			<description>Mehr Fahrdynamik, effizientere und umweltschonendere Motoren und neue Design-Akzente, das sind die Kennzeichen des Opel Insignia für das neue Modelljahr 2011. Beim Gros der Antriebsaggregate wurden nochmals Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen gesenkt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul> <li><strong>Wirtschaftlicher: Insignia ecoFLEX mit nur noch 129 g/km CO2 und 4,9 l/100 km</strong></li> <li><strong>Erweitert: Adaptives 4x4 Allradsystem jetzt auch in Kombination mit Dieselantrieb</strong></li> <li><strong>Komfortabler: Dieselmotoren mit reduzierter Geräusch- und Vibrationsentwicklung</strong></li> <li><strong>Modebewusst: Neue Innenausstattung mit Premium-Leder &quot;Indian Summer&quot;</strong></li> </ul><p><img style="border: 0pt none; margin: 10px; float: right;" title="Opel Insignia" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Insignia/Insignia_1_280x189.jpg" alt="Opel Insignia" width="280" height="189" />Mehr Fahrdynamik, effizientere und umweltschonendere Motoren und neue Design-Akzente, das sind die Kennzeichen des Opel Insignia für das neue Modelljahr 2011. Beim Gros der Antriebsaggregate wurden nochmals Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen gesenkt. Die Verbesserungen am Motor reduzieren nicht nur den Spritverbrauch, sie sorgen bei den Dieselmodellen auch für eine neue Qualität der Laufruhe - ohne Kompromisse bei der Leistung. Darüber hinaus bietet Opel zum ersten Mal die Kombination aus Dieselantrieb und dem hochmodernen adaptiven Opel 4x4 Allradsystem an. Die neue Außenlackierung &quot;Mahagonibraun&quot; und zwei neue Styling-Pakete erweitern die Möglichkeiten der Individualisierung.</p>
<p><strong>19 Prozent weniger CO2-Ausstoß bei ecoFLEX-Modellen</strong></p>
<p>Mit einer ganzen Reihe technischer Verbesserungen konnten die Opel-Ingenieure den CO2-Ausstoß des Insignia ecoFLEX nochmals um 19 Prozent reduzieren. Sowohl in der 96 kW/130 PS- als auch in der 118 kW/160 PS-Variante emittiert die Limousine nur noch 129 Gramm CO2 pro Kilometer, was sich in einem sparsamen Verbrauch von 4,9 Litern Diesel auf 100 Kilometer niederschlägt. Für die ecoFLEX-Version des Insignia Sports Tourer stehen 134 Gramm CO2 pro Kilometer und 5,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer zu Buche. Dabei bietet der 118 kW/160 PS starke Motor mit einem maximalen Drehmoment von 380 Newtonmetern (mit Overboost) eine beeindruckende Performance.</p>
<p>Den Komfort und die Innenraumakustik des Insignia zu verbessern, waren weitere Ziele für das neue Modelljahr. Die Dieselpalette wurde deshalb technisch verfeinert sowie geräusch- und vibrationsreduziert. Die Verbesserungen an den 81 kW/110 PS, 96 kW/130 PS und 118 kW/160 PS starken Aggregaten betreffen sowohl die mechanische Geräuschentwicklung als auch die bei der Verbrennung entstehenden Geräusche.</p>
<p>Darüber hinaus verfügen die 2.0 CDTI mit 81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS ab sofort über einen kleineren Turbolader, der auf optimales Ansprechverhalten und geringen Kraftstoffverbrauch bei diesen Leistungsvarianten ausgelegt ist. Die Zylinderköpfe und Einspritzdüsen wurden ebenfalls komplett überarbeitet, um den Abgasgegendruck zu minimieren und damit den Luftmassendurchsatz und die Verbrennung zu verbessern.</p>
<p>Im Zweiliter-Turbobenziner mit 162 kW/220 PS kommt ein von den Opel-Ingenieuren entwickeltes Motormanagement mit überarbeiteter Software zum Einsatz, so dass der Insignia nun bis zu elf Prozent weniger Kraftstoff benötigt und entsprechend weniger CO2 ausstößt. Ab August machen serienmäßige Schaltempfehlungen in allen Insignia-Modellen ein möglichst ökonomisches Fahren noch leichter.</p>
<p><strong>Opel-Neuheit: Adaptiver 4x4 Allradantrieb mit Dieselmotor kombiniert</strong></p>
<p>Verkaufsanalysen haben gezeigt, dass beim Insignia bereits 45 Prozent der Zweiliter-Benzinmodelle mit dem adaptiven Allradantrieb bestellt werden. Aufgrund der hohen Nachfrage in dieser Hubraumklasse bietet Opel für Limousine und Sports Tourer jetzt auch den 118 kW/160 PS starken Zweiliter-Turbodiesel in Verbindung mit dem intelligenten Opel 4x4-Allradsystem an. Auf diese Weise können Insignia-Fahrer ab Herbst die Vorteile des adaptiven Allradantriebs – hohe Stabilität, beste Traktion und sicheres Handling – mit der Wirtschaftlichkeit und der Drehmomentstärke des 2.0 CDTI- Turbodiesels verbinden.</p>
<p><strong><img style="float: left; margin: 10px; border: 0pt none;" title="In weichen Cognac-Tönen präsentiert sich die neue Premiumlederausstattung Indian Summer" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Insignia/Insignia_2_280x260.jpg" alt="In weichen Cognac-Tönen präsentiert sich die neue Premiumlederausstattung Indian Summer" width="280" height="260" />Aufgefrischt: Insignia erweitert facettenreichen Look um aktuelle Modetrends</strong></p>
<p>Neben den Verbesserungen im Motorbereich haben die Opel-Designer den elegant-sportlichen Auftritt des Insignia weiterhin fest im Blick. So können die Kunden die neue, angenehm warme Außenlackierung &quot;Dark Mahagoni&quot; mit dem ebenfalls neuen Premium-Leder &quot;Indian Summer&quot; für den Innenraum kombinieren und ihrem Insignia so ein noch hochwertigeres Aussehen verleihen.</p>
<p>Das neue Lederinterieur setzt in weichen Cognac-Tönen ein klares Statement. Mit verschiedenen Techniken applizierte cashmerefarbene Nähte heben gemeinsam mit der kontrastierenden Paspelierung die Sitze hervor und erstrecken sich über die Türeinlässe und das Lenkrad bis hin zur Schaltung. Die Sitzpolster und Fußmatten nehmen das typische Pfeilelement des Insignia auf; der restliche in schwarz gehaltene Innenraum sorgt mit dem Ledertrim für ein luxuriöses Ambiente. Komplettiert wird das Ganze durch das OPC Line Interieur-Paket mit Sport-Lederlenkrad und -schalthebel, Aluminium-Pedalerie und dunklem Dachhimmel. Die Indian Summer-Volllederausstattung ist in Verbindung mit verschiedenen Premiumpaketen erhältlich und kostet 1760 Euro.</p>
<p>Für den sportlichen Auftritt sorgt ab sofort zusätzlich das Premium Paket &quot;Sport Edition&quot;. Das Paket bietet neben dem schwarzen Interieur zahlreiche Merkmale der OPC-Line wie Sport-Lederlenkrad und -schalthebel, Aluminium-Pedale sowie den dunklen Dachhimmel. Die Karosserie ist durch tiefere Front- und Heckstoßfänger, breitere Türschweller und 19- oder 20-Zoll-Leichmetallräder gekennzeichnet. Das Sport Edition Premium-Paket gibt es WIE DAS Premium-Paket mit Indian Summer-Volllederausstattung für die Ausstattungslinien Innovation (vormals Cosmo) und Sport.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Produktionsstart des neuen Suzuki Swift</title>
			<link>http://www.ka-de-a.de/nachrichten/article//produktionsstart-des-neuen-swift.html</link>
			<description>Suzuki schickt die nächste Generation des Swift an den Start. Die ersten offiziellen Fotos zeigen den Bestseller von Suzuki im ungarischen Werk Esztergom. Dort wurde heute der Produktionsbeginn des neuen Kleinwagens für den europäischen Markt gefeiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 0pt none;" title="Der neue Suzuki Swift" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Suzuki/Swift/Suzuki_Swift_2010_630x274.jpg" alt="Der neue Suzuki Swift" width="630" height="274" /></p>
<p>Suzuki schickt die nächste Generation des Swift an den Start. Die ersten offiziellen Fotos zeigen den Bestseller von Suzuki im ungarischen Werk Esztergom. Dort wurde heute der Produktionsbeginn des neuen Kleinwagens für den europäischen Markt gefeiert. Das moderne Werk der Magyar Suzuki Motor Corporation ist weltweit der erste Produktionsstandort, an dem die vierte Generation des meistverkauften Suzuki-Modells vom Band läuft.</p>
<p>Der neue Swift wird ab Herbst 2010 in Europa verfügbar sein. Geringe Verbrauchswerte, minimale CO2-Emissionen, eine vorbildliche Sicherheitsausstattung und weiterentwickelte dynamische Fahreigenschaften zeichnen das technische Konzept des neuen Swift aus. Mehr Sportlichkeit bringt auch das unverwechselbare, europäisch dominierte Design zum Ausdruck.</p>
<p><strong><img style="border: 0pt none; margin: 10px; float: right;" title="Der neue  Suzuki Swift" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Suzuki/Swift/Suzuki_Swift_2010_280x178.jpg" alt="Der neue Suzuki Swift" width="280" height="178" /></strong>Der neue Swift rollt in Ungarn mit zwei Motorvarianten vom Band: Der 1.2-Liter-Benziner mit doppelter variabler Ventilsteuerung (VVT) ist insbesondere durch sein cleveres Downsizing-Konzept nur dort zurückhaltend, wo es ausdrücklich erwünscht ist: beim Kraftstoffverbrauch und bei den Emissionen. Drehmoment und Leistungsentfaltung überzeugen durch kompakte Bauteile und eine Vielzahl konstruktiver Maßnahmen. Der Benzinmotor folgt dem sportlichen Gesamtkonzept des neuen Swift und leistet 69 kW/94 PS. Mit einer Leistung von 55 kW/75 PS verspricht auch die 1.3-Liter-Dieselvariante jede Menge Fahrspaß bei ebenfalls reduzierten Verbrauchswerten.</p>
<p><strong>Deutlich verringerter CO2-Ausstoß</strong></p>
<p>Beim Kraftstoffverbrauch überzeugt der neue Swift durch noch mehr Sparsamkeit: Exakt 5,0 Liter/100 km verbraucht der Benziner im kombinierten Modus. Der Common-Rail-Diesel begnügt sich dank eines optimierten Motormanagements und verringerter Reibungswerte mit 4,2 Litern/100 km. Entsprechend konnten die CO2-Emissionen beim Benziner im Vergleich zum Vorgänger um 17 Prozent reduziert werden und belaufen sich auf niedrige 116 g/km. Der CO2-Ausstoß des Dieselmotors wurde um neun Prozent auf 109 g/km verringert. Beide Motoren erfüllen die Euro-5-Norm.</p>
<p><strong>Sportliche Fahreigenschaften und weiterentwickeltes Sicherheitskonzept</strong></p>
<p>Der gezielte Einsatz hochfester Stähle macht den neuen Swift auch verwindungsfester und leichter. Dank der höheren Karosseriesteifigkeit und eines optimierten Breitspurfahrwerks mit kurzem Radstand überzeugt der neue Swift durch eine sehr ausgereifte und erwachsene Form von Sportlichkeit. Serienmäßig zählen ESP® und sieben Airbags inklusive eines Fahrer-Knieairbags zu den aktiven Sicherheitselementen aller Ausstattungslinien. Die weiterentwickelte passive Sicherheitsausstattung basiert auf einer verstärkten und energieabsorbierenden Fahrgastzelle – die Karosserieform wurde dabei nach außen gezielt auf maximale Fußgängersicherheit ausgelegt.</p>
<p><strong>Dynamisches Außen- und Innendesign</strong></p>
<p>Das Styling-Konzept des neuen Swift folgt dem Charakter seines Vorgängers, wirkt aber außen dynamischer und besonders energiegeladen. Der Auftritt wird durch eine athletische und elegante Linienführung dominiert. Das daraus resultierende Erscheinungsbild in Kombination mit den sofort ins Auge fallenden 16-Zoll-Felgen und Reifen mit einem verringerten Querschnitt betonen den sportlichen Auftritt des neuen Swift. Im Innenraum dominiert die Hauptfarbe Schwarz – Details in kontrastreichem Silber betonen die sportlichen Formen der hochwertigen Innenausstattung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Opel Vivaro – wirtschaftlich und komfortabel</title>
			<link>http://www.ka-de-a.de/nachrichten/article//opel-vivaro-wirtschaftlich-und-komfortabel.html</link>
			<description>Mit gezielten Optimierungen an Motoren und im Kabinenbereich geht der Vivaro in das neue Modelljahr 2011 und unterstreicht die Kompetenz von Opel im leichten Transporter-Segment.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul> <li>Modifizierter, sparsamer 84 kW/114 PS-Dieselmotor</li> <li>Serviceintervalle auf 40.000 Kilometer verlängert</li> <li>Kabine mit erneuertem Cockpitbereich</li> <li>Neues Infotainmentprogramm</li> </ul><p><img style="float: left; margin: 5px; border: 0pt none;" title="Opel Vivaro" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Vivaro/Vivaro_2010_1_260x152.jpg" alt="Opel Vivaro" width="260" height="152" />Mit gezielten Optimierungen an Motoren und im Kabinenbereich geht der Vivaro in das neue Modelljahr 2011 und unterstreicht die Kompetenz von Opel im leichten Transporter-Segment.</p>
<p><strong>Neuer 2.0 CDTI-Diesel: umweltfreundlich und wirtschaftlich</strong></p>
<p>Gestrafft und verbrauchsoptimiert präsentiert sich das Diesel-Motorenprogramm des aktualisierten Opel Vivaro. Die Antriebsvarianten 2.0 CDTI, verfügbar in den Leistungsstufen 66 kW/90 PS und 84 kW/114 PS, stehen jetzt auf Wunsch mit Diesel-Partikelfilter (DPF) zur Verfügung; die Serviceintervalle für DPF Motoren inklusive des 2.5 CDTI mit 107 kW/146 PS verlängern sich in diesen Fällen auf 40.000 Kilometer oder einmal jährlich.</p>
<p>Weiteres Betriebskosten-Sparpotenzial bieten die reduzierten Kraftstoffverbräuche der beiden 2.0 CDTI-Motoren mit DPF-Technik: Je nach Modell und Ausführung bewegen sich die Gesamtverbräuche zwischen 7,5 und 7,8 l/100 km, in den jeweils gleich starken, besonders verbrauchsoptimierten ecoFLEX-Ausführungen liegen sie bei 7,4 l/100 km.</p>
<p>Nicht zuletzt steht der Opel Vivaro, der von vielen Kunden auch wegen seines markanten Designs geschätzt wird, in der neuen, eleganten Außenfarbe &quot;Stahlgrau&quot; zur Wahl. Ebenfalls in Kürze optional verfügbar: eine dunkel getönte Verglasung der hinteren Scheiben ab der B-Säule.</p>
<p><strong><img style="float: right; margin: 5px; border: 0pt none;" title="Optimiertes Cockpit " src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Vivaro/Vivaro_2010_2_260x176.jpg" alt="Optimiertes Cockpit " width="260" height="176" />Optimiertes Cockpit und neues Infotainment-Programm</strong></p>
<p>Zu den augenfälligsten Merkmalen der Aktualisierung zählt neben einem neuen Infotainment Programm ein dezent modifiziertes Cockpit. Es umfasst unter anderem ein Kombiinstrument mit geändertem Gehäuse, integrierter Schaltanzeige und frischer Instrumentengrafik sowie eine an das neue Infotainment-Programm angepasste Mittelkonsole. Die ebenfalls neuen Lenkräder des Opel Vivaro verfügen über veränderte Airbagsysteme und, je nach Ausführung, integrierte Bedientasten für den Geschwindigkeitsregler.</p>
<p> </p>
<p><img style="float: left; margin: 5px; border: 0pt none;" title="Neues Infotainment-Programm" src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Vivaro/Vivaro_2010_3_260x176.jpg" alt="Neues Infotainment-Programm" width="260" height="176" /></p>
<p>Insgesamt vier neue Systeme umfasst das Infotainment-Angebot. Basis ist das Radio &quot;CD10&quot; mit integriertem Display und CD-Laufwerk, das zusätzlich über einen Aux-Eingang für externe Musikgeräte verfügt.</p>
<p>Das optional verfügbare Radio CD20 verfügt darüber hinaus über ein externes Display und einen zusätzlichen Zweikanal-Anschluss (über Cinch-Buchsen). Außerdem gehört ab dem CD20 eine Lenkradfernbedienung in einem handlichen Bediensatelliten an der Lenksäule zum Lieferumfang.</p>
<p>Weitere Funktionen bietet das darüber hinaus verfügbare Radio CD30BT, das neben einem Aux-In-Anschluss mit Klinkensteckerbuchse über eine USB-Schnittstelle verfügt. Besonderes Highlight ist hier eine serienmäßige Bluetooth-Schnittstelle, beispielsweise um ein Mobiltelefon damit zu koppeln und so über eine Mobiltelefon-Freisprecheinrichtung zu verfügen.</p>
<p><img style="float: right; margin: 5px; border: 0pt none;" title="TomTom-basierten Navigationssystem mit Fernbedienung " src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Vivaro/Vivaro_2010_4_260x176.jpg" alt="TomTom-basierten Navigationssystem mit Fernbedienung " width="260" height="176" />Das CD30BT kann außerdem auf Wunsch mit einem innovativen TomTom-basierten Navigationssystem mit Fernbedienung kombiniert werden. Das Navigationssystem ist voll in die elektronische Architektur integriert und verfügt serienmäßig über ein großes Farbdisplay zur Kartendarstellung und der Radioinformationen. Elektronisches Kartenmaterial der gesamten Region Westeuropa ist serienmäßig.</p>
<p><strong>Bewährtes Modellprogramm: Variantenreich und marktgerecht</strong></p>
<p>Auch das Angebot an Karosserievarianten deckt die Anforderungsprofile des leichten Nutzfahrzeug-Segments ausgezeichnet ab: Es umfasst neben dem Kastenwagen, dem Kastenwagen Doppelkabine, dem Combi und dem Tour den Vivaro Life. Alle Karosserievarianten bis auf den Life sind in zwei Fahrzeuglängen erhältlich. Den Kastenwagen gibt es darüber hinaus in zwei Dachhöhen mit zulässigen Gesamtgewichten von 2,7 bis 2,9 Tonnen, sowie eine Pritschenvariante und ein Plattformfahrgestell.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Opel Meriva gewinnt Auto Bild Design Award</title>
			<link>http://www.ka-de-a.de/nachrichten/article//der-neue-opel-meriva-gewinnt-auto-bild-design-award.html</link>
			<description>Der neue Opel Meriva führt die Tradition der Trophäensammler Insignia und Astra erfolgreich fort und gewinnt den Auto Bild Design Award 2010. In der Leserwahl mit rund 100.000 Teilnehmern setzte sich der innovative Kompaktvan gegen 16 Mitbewerber in der Kategorie SUV, Vans &amp; Allradler durch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-width:0px;" title="Der neue Opel Meriva - Gewinenr des Auto Bild Design Awards 2010" src="fileadmin/Bilder/News_Teaser/DerNeueOpelMeriva-AutoBildDesign2010Gewinner.jpg" border="0" alt="Der neue Opel Meriva - Gewinenr des Auto Bild Design Awards 2010" width="630" height="226" /></p>
<p><strong>Der Flexibilitäts-Champion setzt die Erfolgsserie der neuen Opel-Modelle fort</strong></p>
<p>Der neue Opel Meriva führt die Tradition der Trophäensammler Insignia und Astra erfolgreich fort und gewinnt den Auto Bild Design Award 2010. In der Leserwahl mit rund 100.000 Teilnehmern setzte sich der innovative Kompaktvan gegen 16 Mitbewerber in der Kategorie SUV, Vans &amp; Allradler durch.</p>
<p>Mit seiner ersten Ehrung tritt damit der Flexibilitäts-Champion von Opel in die Fußstapfen von Insignia und Astra:  Der Opel Insignia hat bis heute etwa 40 Auszeichnungen erhalten, darunter den renommierten Titel „Auto des Jahres 2009“ sowie für den Sports Tourer den Auto Bild Design Award 2009. Die fünftürige Astra-Limousine hat seit ihrem Marktstart im vergangenen Herbst bereits mehr als 20 Preise gewonnen.</p>
<p>Der neue Meriva führt die Opel-Designsprache fort, die mit dem Insignia 2008 und dem Astra 2009 ihren Anfang nahm. Über die ausdrucksstarke Formgebung hinaus glänzt der vielseitige Monocab mit zahlreichen technischen und praxisrelevanten Innovationen wie den an der C-Säule angeschlagenen, FlexDoors genannten Portaltüren, dem FlexSpace-Rücksitzkonzept und der individuell konfigurierbaren FlexRail-Mittelkonsole.</p>
<p>„Der neue Meriva kombiniert ausdrucksstarke Linien mit ausgeklügelten, alltagsgerechten Innovationen“ so Opel-Designchef Mark Adams. „Das attraktive und funktionale Interieur strahlt Großzügigkeit aus und besticht mit hervorragender Ergonomie und praktischen Ladelösungen. Die Tatsache, dass hier fachkundige Leser den Meriva zu ihrem Favoriten gekürt haben, macht den Preis zu etwas ganz Besonderem“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Freie Fahrt für Allergiker</title>
			<link>http://www.ka-de-a.de/nachrichten/article//freie-fahrt-fuer-allergiker.html</link>
			<description>Wenn sich im Frühjahr die Sonne zeigt, steigt auch das persönliche Wohlbefinden – bei rund 15 Prozent der deutschen Bevölkerung jedoch nur bedingt. Denn dann beginnt für Millionen Allergiker ein monatelanges Leiden, das sich bis in den Herbst ziehen kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="fileadmin/Bilder/Fahrzeuge/Opel/Opel_Pollenfilter_630x439.jpg" alt="" width="630" height="439" /></p>
<p>Wenn sich im Frühjahr die Sonne zeigt, steigt auch das persönliche Wohlbefinden – bei rund 15 Prozent der deutschen Bevölkerung jedoch nur bedingt. Denn dann beginnt für Millionen Allergiker ein monatelanges Leiden, das sich bis in den Herbst ziehen kann. Die Nasenschleimhäute schwellen an, die Augen tränen und Niesen wird zum Dauerbegleiter. Wer dann in einen Opel steigt, hat zumindest während der Autofahrt seine Ruhe, denn alle Opel-Modelle verfügen seit dem Jahr 2000 serienmäßig über einen Pollenfilter. Der Partikelschutz kommt außerdem der Verkehrssicherheit zugute: Treten nämlich unterwegs die Allergiesymptome auf, steigt das Unfallrisiko. Auch Kopfschmerzen und eine triefende Nase können die Konzentration auf das Verkehrsgeschehen einschränken.</p>
<p>Um dauerhaft beschwerdefrei fahren zu können, gilt die Empfehlung: Der Filter sollte spätestens alle zwei Jahre oder nach rund 50.000 Kilometern ausgetauscht werden. Für Opel-Fahrer kein Problem, denn der Filterwechsel ist Bestandteil der turnusmäßigen Inspektion beim Opel Service Partner.</p>
<p><strong>Filtersysteme für kleinste Partikel – Opel begegnet steigenden Allergikerzahlen</strong></p>
<p>&quot;Bereits 1994 haben wir damit begonnen, Pollenfilter in unsere Autos einzubauen&quot;, erläutert Udo Knobloch, zuständig für die Filterentwicklung im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum von Opel. &quot;Es folgte sukzessive Modell für Modell und seit 2000 sind alle Fahrzeuge, die bei Opel vom Band rollen, mit diversen Filtersystemen ausgestattet.&quot; Auf diese Weise können sich nicht nur Neuwagen-, sondern auch Gebrauchtwagenkäufer bei Opel sicher sein, dass sie in ihrem Fahrzeug frei durchatmen können.</p>
<p>Wie wichtig dieses Filterelement ist, zeigt die Entwicklung, die Ärzte, Allergologen und Forscher in der jüngsten Vergangenheit beobachten. Gesundheitsexperten bestätigen, dass die Pollenbelastung zunimmt – und mit ihr die Anzahl der Betroffenen. Die Opel-Filtersysteme sind höchst wirksam – spezielle Aktivkohlefilter, über die Modelle wie Insignia, Astra oder Zafira verfügen, halten sogar Feinstaubpartikel bis zu 0,1 Mikrometer aus dem Innenraum fern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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